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Monika Martin Die kleine Ewigkeit Songtext


Monika Martin Die kleine Ewigkeit Songtext
Ich steh' am Fenster und seh' den Regen, komm, bleib noch da!
Ich spür' deinen Atem und hör dich reden, bleib mir ganz nah!
Viel zu schnell war dieser Tag vorbei, viel zu lang war ich allein,
darum möchte ich auch immer bei dir sein!

Die kleine Ewigkeit bis morgen, wie soll ich die übersteh'n?
Die kleine Ewigkeit bis morgen, bis zu unser'm Wiedersehn.
Da hilft nur fest an dich zu denken und im Traum dich dann zu seh'n.
Denn, von dir, mein Schatz, zu träumen, lässt die Zeit im Flug vergeh'n.
Sogar die Ewigkeit bis morgen, bis zu unser'm Wiederseh'n.

Und kommt ein Abschied, dann wein' ich immer. Komm, bleib bei mir!
Denn, kaum bist du fort, ist es leer im Zimmer. D'rum, bleib noch hier!
Ohne dich erscheint die Welt so grau, ohne dich will ich nicht sein.
Doch, ich weiss, du lässt mich niemals ganz allein.

Die kleine Ewigkeit bis morgen, wie soll ich die übersteh'n?
Die kleine Ewigkeit bis morgen, bis zu unser'm Wiedersehn.
Da hilft nur fest an dich zu denken und im Traum dich dann zu seh'n.
Denn, von dir, mein Schatz, zu träumen, lässt die Zeit im Flug vergeh'n.
Sogar die Ewigkeit bis morgen, bis zu unser'm Wiederseh'n.

Interlude

Da hilft nur fest an dich zu denken und im Traum dich dann zu seh'n.
Denn, von dir, mein Schatz, zu träumen, lässt die Zeit im Flug vergeh'n.
Sogar die Ewigkeit bis morgen, bis zu unser'm Wiederseh'n.